Luftpost

William

Williams Geschichte

9 Responses

  1. Angela sagt:

    Ein meerblauer Eisfrosch schwamm im schwabbernden Nordmeer herum. Da kam ein sagenhafter Sägefisch um die Ecke…

  2. William.friedrich sagt:

    Doch dann erkannte der Frosch das es gar kein Sägefisch war sondern ein Narwal

  3. Sabine sagt:

    Der Narwal, dessen Horn, vorn, für ihn so wichtig ist um das Eis, unter dem er lebt, zu durchstoßen, wusste sofort wie er sich verstecken könnte: „Ich bin ein Einhorn“, rief er.

  4. William.friedrich sagt:

    Dieser laute ruf war doch eher nicht so gut für ihn,denn ein paar Jäger hörten es.Wie sie aus Geschichten und Legenden wussten war das Horn dieser Tiere sehr wertvoll.Und so machten sie sich auf die suche nach diesem Tier.

  5. Angela sagt:

    Denn schon lange gab es keine Walrosse mehr in der Gegend und in ihren Geldbörsen war langsam Ebbe.

  6. Lucl sagt:

    Die Jäger hatten aber ein Polizeihund dabei,der alles mit einer Lupe untersuchte,und anschließend bellte.
    Die Jäger bemerkten es und versuchten zu verstehen was er herumbellte.

  7. William.friedrich sagt:

    Der Polizeihund bellte Rannte zur Eiskante schnüffelte da herum und sprang ins eiskalte Wasser, dann hörte man nur noch ein Jaulen und der Hund verschwand unter dem Eis,man sah noch kurz eine riesige Hinterflosse mit einem schwapp aus dem Meer herausragen und die Jäger schauten fassungslos.

  8. Sabine sagt:

    In ihrer Erstarrung, ihrem Schrecken, bemerkten sie auch den meerblauen Eisfrosch, der schon seit einiger Zeit das Geschehen vom Rand des Eises aus still beobachtete, nicht. Das sollte sich als ein verhängnisvoller Fehler erweisen.

  9. Angela sagt:

    „Hände hoch, oder das Eis bricht!“, rief der Frosch den Jägern zu. Blitzschnell rissen die Unholde ihre Arme hoch. „Und nun schön langsam rückwärts gehen. Und nicht umdrehen!“, befahl er.

Schreib‘ die Geschichte weiter!

Alle Beiträge werden im Luftpost-Lektorat geprüft!