Luftpost

Simon

Simons Geschichte

5 Responses

  1. Simon sagt:

    Als Bäcker muss Peter immer um 3 Uhr aufstehen. Schon um 4 ist Peter auf dem Weg zur Arbeit. Er rennt die Treppe runter, macht die Tür auf und geht um die Straßenecke. Man sieht jetzt schon das Schloss mit dem Ziegeldach. Eine Katze kreuzt die Straße. Peter läuft über eine Wiese auf der ein Nussbaum steht. Ein Fluss schlängelt sich unter einer Brücke hindurch. Neben ihm wurden ganz viele Kieselsteine auf einem Platz aufgehäuft. Peter wundert sich. Eine Kiste schwimmt auf dem Wasser. Was da wohl drin ist? Peter geht zum Fluss hinunter und holt die Kiste ans Ufer. Aber jetzt geht gleich die Sonne auf. Peter muss sich beeilen. Der Ofen in der Bäckerei wartet schon. Peter kann ja später noch mal gucken was in der Kiste ist!

  2. Silke sagt:

    Immer wieder muss Peter an die Kiste denken. Was da wohl drin sein mag? Nachdem er die Kiste ans Ufer gelegt hat,ist er ganz schnell gerannt, um nicht zu spät zur Bäckerei zu kommen. Und jetzt meint er, ein kleines, leises Geräusch gehört zu haben. Ist sich aber nicht sicher.

  3. Simon sagt:

    Ca. 8 Stunden später, also nach der Arbeit, rennt er zum Fluss hinunter.
    Die Kiste steht noch. Unberührt. Tatsächlich kommt aus ihr ein seltsames
    Geräusch. Peter geht zu der Kiste und will sie aufmachen. Aber sie ist zu-
    genagelt. Um sie aufzumachen bräuchte Peter einen Hammer. Aber sollte er es
    wirklich riskieren? Nicht das die Kiste geklaut würde wenn er weg wäre!

  4. Silke sagt:

    Nein, er wollte die Kiste nicht allein zurücklassen. Die Kiste ist klein. Peter klemmt sie sich unter den Arm und geht los.

  5. Caspar sagt:

    Als Peter Zuhause angekommen ist, sucht er den Hammer der igendwo hier sein muss,ah da ist er und jetzt hört Peter ein Guren. Peter ist sich ziemlich sicher, dass es aus der Kiste kommt. Also beschliesst er sie einfach aufzumachen. Drinnen ist eine weiße Taube, sie hat einen sehr Chinesisch aussehenden Kopfschmuck auf dem Kopf. Erst nach genauem Hinsehen findet er das Stück Seide, dass um ihren Fuss gebunden ist. Erst nach einer Weile erkennt er Striche, viele Striche. Sie sind verbunden wie Zeichen. Da die Taube einen Chinesischen Kopfschmuck auf hat, vermutet Peter, dass es Chinesische Schriftzeichen sein mussen. Nachdem Peter die Taube gefüttert hat beschließt er, in die Bibiiotehk zu gehen um die Zeichen zu übersetzen. Als er dort ankommt hat sie leider schon geschlossen. Er muss wohl bis morgen warten. Am nächste Tag denkt Peter, der Bäckermeister muss warten, er wird zwar Ärger bekommen, aber er spürt das der Text der Taube wichtiger ist. Peter geht also in die Bibliotehk, er geht in die Abteilung für Chinesische Kalligrafie. Wort für Wort übersetzt er die Zeichen: „HILFE SHAO L…“ . Peter denkt der Verfasser oder die Verfasserin hatte keine Zeit um das Ende der Botschaft zu schreiben.

Schreib‘ die Geschichte weiter!

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