Luftpost

Emma

Emmas Geschichte

18 Responses

  1. Emma sagt:

    Es war einmal eine Katze, sie hat eine schlimme Krankheit, die Langeweile.
    Eines Tages kam die Katze an einen Nussbaum neben dem floss ein Fluss. Auf der anderen Seite des Flusses stand eine Bäckerei.

  2. Lotte sagt:

    Der Bäcker stand an einer Straßenecke. Die Katze überlegte, wie komme ich denn über den Fluss? Da kamm ein kleines,leeres Boot angeschwommen. Die Katze sprang schnell in das Boot.Sie ruderte mit einem Stock auf die andere Seite. Jetzt war sie fast am Bäcker angekommen.

  3. Uta sagt:

    Auf einmal zog ein Strudel das kleine Boot mit der Katze in die Strömung des Flusses. Der Katze sträubte sich das Fell, so sehr erschrak sie.

  4. Emma sagt:

    da die Äste des Nussbaumes mist das kleine Boot schoss mit der Strömung dafon.

  5. Bettina sagt:

    Die Bäckerei verschwand am Horizont und die Katze trieb noch immer in dem kleinen Boot flussabwärts. Immer weiter. Nach einiger wurde das Boot von einer riesigen Biberburg, mitten im Fluss aufgehalten.

  6. Emma sagt:

    Die kleine Katze versuchte an den Ästen der Biberburg hoch zu Klettern.Als sie es endlich geschafft
    hate sah sie das kleine Boot noch im Horizont verschwinden.Die Katze seufste wie solte sie hier
    je wieder weg kommen

  7. Carmen sagt:

    Lange hatte sie auf dem Berg aus Stämmen und Ästen gesessen, ängstlich auf das wilde Flusswasser gesehen und überlegt und überlegt … Schließlich ist sie erschöpft eingeschlafen. So bemerkte sie nicht, wie kurz vor Sonnenuntergang Leben in die Biberburg unter ihr kam.

  8. Emma sagt:

    Als die Katze wieder aufgewacht war, blickte sie in die Augen eines Biberbabys. „Was machst du denn auf unserer Burg?“ fragte das Biberbaby. „Ich habe mich hierher verirrt. Kannst du mir helfen von hier weg zu kommen?“

  9. Carmen sagt:

    Der kleine Biber schniefte, prustete und verschwand in der Burg. Kurze Zeit später raschelt und plätschert es mächtig am Ufer der Biberinsel.

  10. Uta sagt:

    Die Katze ist davon sehr erschrocken und sie versteckte sich vor Angst hinter dem Gestrüpp. Nach einer Weile traute sie sich vorsichtig mit einem Auge durch eine kleine Öffnung zu luken. Sie konnte nicht glauben, was sie da sah…

  11. Marie sagt:

    …direkt vor seinen Augen lag ein langer Baumstamm wie eine Brücke zum Ufer! Äh nein! Es war gar kein Baumstamm. Es war eine lange Biberkette… Nase an Po an Nase an Po machten sie eine lange Schnur für die Katze! Sie war sehr glücklich und tappte vorsichtig los.

  12. Sabine sagt:

    Als sie fast die Hälfte der Biberkette behutsam und voller Dankesworte für lieben Helfer geschafft hatte passierte es,

  13. Carmen sagt:

    einem der Biber war ein Fellfloh in die Nase geklettert, jetzt musste dieser so unglaublich niesen, daß die Biberkette riß und die kleine Katze im Flusswasser landete.

  14. Emma sagt:

    Die kleine Katze bekam einen Schock… .. das Wasser spritzte und kalt war, jetzt sank die Katze immer tiefer. In diesem Moment sprangen drei der Biberväter ins Wasser

  15. Silke sagt:

    Wie gut, dass gleich drei Biberväter ins Wasser sprangen. Sie hatten die kleine Katze schnell gefunden. Der Erste packte sie und wollte nach oben auftauchen. Es ging nicht. Die Katze hing in einer Schlingpflanze fest. Sie hatte sich da verfangen. Nach vielen Versuchen gelang es den drei Bibervätern gemeinsam die Katze zu befreien und nach oben in die Burg zu bringen. Völlig erschöpft schlief die Katze ein und träumte.

  16. Frida sagt:

    Sie träumte von reißenden Flüssen, duftendem Gebäck, der Biberkette, von Freunden und Gesellschaft – wie sehr sie sich danach sehnte.
    Als sie nach langem erholsamem Schlaf erwachte, bemerkte sie, wie liebevoll die Biberfamilie sie in eine Decke gehüllt und es ihr gemütlich gemacht hatte. Als sie begann sich zu strecken und zu räkeln, kam wieder das Biberbaby zu ihr, das sie zu Beginn entdeckt hatte.“Lang hast du geschlafen“, sagte der kleine Biber, „sicher bist du nun hungrig und kannst eine kleine Stärkung gebrauchen. Magst du mit mir kommen und wir gesellen uns zum Biberfrühstück mit dazu?“

  17. Flora&Emma sagt:

    Die Katze folgte dem kleinen Biber durch einen engen Gang, der von vielen Fackeln schummerig erleuchtet wurde. Am Ende des Ganges angelangt betraten sie einen wunderschönen Raum, der von einem Kronleuchter erleuchtet wurde. Auch er bestand aus Fackeln und tauchte alles ringsum in warmes schönes Licht. In der Mitte des großen Raumes stand eine lange Tafel. Kleine Wurzelstühle
    waren ringsum aufgereiht und schon zahlreich von Bibern besetzt.Auf dem Holzgewebten Teller tronte eine Wertvole geschmükte Flasche mit Birkensaft mmm lecker!!!! sagte die Katze und war sehr zufriden

  18. carmen sagt:

    Es wurde ein wahres Frühstücksfest. Die Biber waren wissbegierige Gastgeber und so musste die Katze allen erzählen, woher sie kommt, wohin sie eigentlich wolle und wie die Welt im Dorf mit dem Nussbaum und dem Bäcker aussah. Die Biber raunten und staunten mit vollen Backen. Man kann tatsächlich mit Menschen friedlich zusammen leben, so erzählt es die Katze? Das verwunderte die alten Biber ungemein. Die Katze erzählte von ihrem Freund Peter, einem Zimmermann, in dessen warmer Werkstatt sie am allerliebsten zu Gast ist. Sie erzählte den Bibern, daß auch Peter ein Baumeister ist und wie die Biber großartige Hütten und Häuser aus Holz bauen konnte …

Schreib‘ die Geschichte weiter!

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